Schraml-Lesung, Sonntag, 26-5-2019

Lesung, Schraml, Katja, Bonn, Dichtungsring

Autorin Katja Schraml war in Bonn, sie las ein Kurzprosastück im Rahmen der Vorstellung einer neuen Ausgabe von „Dichtungsring“.

Sonntag 26.05.2019
um 11:30 Uhr

Präsentation von
„Dichtungsring“ #55 = Ausgabe 55
Thema der Ausgabe: „Morgen-Land“
Zeitschrift für Literatur
LINK zur Zeitschrift

Begrüßung: Dr. Hıdır Çelik und Susanne Schmincke
Es sprechen / lesen: Franz Hofner, Katja Schraml, Dr. Hıdır Çelik, Ines Hagemeyer, Franz Hofner, Michael Kohl, Susanne Schmincke

Eine Veranstaltung der EMFA in Kooperation mit dem Verein »Der Bonner Dichtungsring e. V.«
>>Veranstaltung der EMFA / Integrationsagentur
im
MIGRApolis-Haus der Vielfalt
Brüdergasse 16-18 53111 Bonn

Dabei auch Lesung: Katja Schraml: Nie wieder … Kurzprosa (Beitrag ist in DICHTUNGSRING Ausgabe 55 abgedruckt)

Ort: Haus Migrapolis, Brüdergasse 16-18, Bonn-Zentrum

Zitat aus der Homepage von Dichtungsring:

>>Der DICHTUNGSRING wurde 1981 in Bonn und Bochum als literarische Gruppe und Zeitschrift unter wesentlicher Mitwirkung des Bochumer Romanisten Alfons Knauth gegründet.

Die literarischen Kontakte des DICHTUNGSRING spannen sich von Südamerika bis nach Osteuropa.

Herausgegeben wird der DICHTUNGSRING von einer Autorengruppe im Bonner Raum. Seine Mittel sind multilingual, die Texte der Zeitschrift gattungsoffen: Lyrik und Prosa, konkrete und visuelle Poesie, Essay und Wissenschaftsbeitrag, Satire, Rezension, Brief, Hörspiel, Drama …

Junge Autoren werden entdeckt, auch bekannte Autoren nutzen den DICHTUNGSRING als Forum. Ebenso solche, die außerhalb des Mainstream im literarischen Diskurs stehen, werden beachtet. Mehrsprachigkeit erweckt durch die Gegenüberstellung von fremdsprachigem Original und deutscher Übersetzung die Neugier auf fremde Sprachsysteme. Die deutsche Sprache – nicht unbedingt die deutsche Kultur – überwiegt zwar, doch erscheinen im DICHTUNGSRING immer wieder Texte aus den verschiedensten Sprachen, die in der Regel zusammen mit der deutschen Übersetzung abgedruckt sind. Mehrsprachigkeit sensibilisiert zudem auch für die Erfassung des Ausdrucks anderer künstlerischer Gattungen, etwa von Gemälden oder Fotografien.<<

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